Archive/Nachlässe/Sammlungen/Fonds

Der umfangreiche Bestand des Zentrums für Künstlerpublikationen umfasst eigenständige Archive, Sammlungen zu bestimmten Themen, Nachlässe und Fonds zu einzelnen Künstlerinnen und Künstlern. Sie werden über Online-Findbücher erschlossen, in denen eine strukturierte Auflistung aller Kunstwerke und sonstigen Materialien gegeben wird.

Die Online-Findbücher der einzelnen Archive, Sammlungen, Nachlässe und Fonds sind alphabetisch aufgelistet. Die Suche kann entweder nach dem Titel oder dem Bestandsbildner oder der Bestandsbildnerin erfolgen.

[zurück]

 

Filtern nach:Bestandsbildner/in|Titel
Ergebnisse:4
1
Studienzentrum für Künstlerpublikationen
1971 – heute

Das Archiv publizierter Kunst umfasst Künstlerbücher, Künstlerzeitungen und -zeitschriften, Multiples, Auflagenobjekte, Grafiken, Postkarten, Aufkleber, Ephemera, Buttons, Briefmarken und vieles mehr von Künstlern aus der ganzen Welt sowie dokumentarisches Material zu den einzelnen Künstlern, die seit den 1980er Jahren begannen künstlerisch tätig zu werden.

2
Anne und Guy Schraenen
1950-2012

Das Archive for Small Press & Communication (ASPC) setzt sich aus mehr als 40.000 künstlerischen Positionen zusammen, die nach Namen, Ursprung und Gattung geordnet sind. Es umfasst Künstlerbücher, Künstler-Zeitschriften und -Zeitungen, Ephemera wie von Künstlern gestalteten Plakaten und Einladungskarten, Multiples, Buchobjekte, Fotografien, Graphischen Arbeiten, Xeroxkopien, Stempelarbeiten, Postkarten, Briefmarken, Aufkleber.

3
Studienzentrum für Künstlerpublikationen
1919-heute
Die Sammlung widmet sich den Schriften von Künstler/innen und umfasst sowohl theoretische, als auch literarische Texte. Der Bestand enthält Druckschriften seit Beginn des 20. Jahrhunderts und ist international und mehrsprachig ausgerichtet. Bei den theoretischen Schriften handelt es sich um umfangreiche Abhandlungen, Essays oder Interviews. Zu den literarischen Veröffentlichungen zählen Romane, Gedichte und Theaterstücke sowie Anthologien.
4
William Furlong
1973-2011

Audio Arts ist eine Künstlerzeitschrift, die in Form von Audio Kassetten und zahlreichen Supplements oder Ergänzungskassetten erschien. Audio Arts Magazine umfasst insgesamt 25 Jahrgänge mit jeweils vier Kassetten-Ausgaben, auf denen sich Interviews mit bildenden Künstlern befinden, die William Furlong zunächst selbst führte und ab 1996 Jean Wainwright. Unter den Interviewten sind unter anderem Joseph Beuys, Gilbert & George, Richard Long, Mario Merz, Hermann Nitsch, Yoko Ono, Nam June Paik, Andy Warhol.

© Copyright