Anika Huhle, Illuminas (2017)
Exhibition | 03.03.2018 - 01.04.2018

Junges Blut

Ausstellungs- und Kooperationsprojekt mit der Kunstschule Wandsbek
Junges Blut klingt wie eine Frischzellenkur. Und in der Tat bietet das Kooperationsprojekt mit der Kunstschule Wandsbek überraschende Einblicke in das Denken und Wirken junger Menschen. Inspiriert von der großen Sonderausstellung „Proof of Life / Lebenzeichen“ hat eine Gruppe Studierender eigene künstlerische Arbeiten und Konzepte entwickelt, um sie einer interessierten Öffentlichkeit vorzustellen. Brisante Fragen, die die eigene Identität, aber auch existenzielle Erfahrungsbereiche wie Tod und Leben berühren, werden auf vielschichtige Weise thematisiert. Ziel war es, den Studierenden für Kommunikationsdesign die Möglichkeit zu geben, künstlerisch frei zu arbeiten. Zugleich konnten sie die nötigen gestalterischen und organisatorischen Abläufe einer Ausstellungsproduktion kennenlernen. Innerhalb der letzten fünf Monate sind spannende bisweilen sehr persönliche Arbeiten entstanden. Die erfolgreiche Kooperation mit der Kunstschule Wandsbek findet mittlerweile zum dritten Mal statt. [more...]
Viele Geschichten sind in der Ausstellung Proof of Life zu entdecken. Eine QUARTIER-Gruppe vom Treff Spielhaus und vom Kinder- und Familienzentrum Wischmannstraße nimmt ein Bild von Wolfe von Lenkiewicz unter die Lupe. Foto: Frank Pusch
kek Kindermuseum | 25.01.2018 - 18.03.2018

Was Bilder erzählen

Kinderkulturprojekt 2017/18 von QUARTIER gGmbh
Das stadtweite Kinderkulturprojekt von QUARTIER lässt sich inspirieren von der aktuellen Ausstellung ‚Proof of Life – Lebenszeichen’. Lebenszeichen sind es auch, mit denen die Kinder und Jugendlichen auf die Kunstwerke reagieren: „Ah!“ und „Oh!“ und „Iiih!“, „Ist das Blut echt?“, „Warum ist da der Clown von McDonalds?“, „Ist das ein Foto oder gemalt?“, „Was ist unter dem Tuch?“, „Und ist der Mann in der Badewanne tot?“. In der Weserburg liegen die Kinder bäuchlings auf dem Boden, zwischen barbusigem Partybild und Schlafsack-Kunst und zeichnen unbeirrt ihr ausgewähltes Kunstwerk ab. Sie ‚erobern’ die Ausstellungsräume und schauen, entdecken viele Details, führen intensive Gespräche über und mit den Bildern, und können genau sagen, welches ihr ‚schönstes und welches ihr schrecklichstes’ Kunstwerk ist. Im Januar findet die große Projektpräsentation aller Kunstwerke statt. Begleitende Führungen für Gruppen, Kinder und Eltern, Mitmachaktionen, Filmvorführungen und Performances ergänzen die Ausstellung in der Weserburg. Schirmherrschaft: Bürgermeister Dr. Carsten Sieling, Bürgermeister und Präsident des Bremer Senats. [more...]
Robert Therrien: Ohne Titel (Butterfly), 1990, Sammlung Lafrenz © VG Bild-Kunst, Bonn 2010
Works of Art from the Collections

Minimal. Here and Now

Works from the Lafrenz Collection
The Lafrenz Collection has substantially influenced the self-concept and image of the Weserburg, the collector’s museum in the middle of the river Weser, since its inception. As early as the 1970s, the Hamburg-based pharmacist Dr. Klaus Lafrenz had assembled a powerful and unmistakable collection of key positions in Minimal Art, Conceptual Art, Arte Povera, and related art trends from the United States and Europe. What particularly stands out is their questioning of the media and materials as well as of the basic conditions of the artist’s perception of these. Indeed, most of Lafrenz’s paintings, sculptures, and installations do not represent anything in a mimetic sense, do not depict anything that might exist outside of themselves. Instead, they create in a sensorial way unmistakable situations and confrontations that are immediately transferred into the space and ultimately to the viewer as well. [more...]
Exhibition Zentrum | 09.02.2018 - 25.03.2018

Keep in touch!

John Cage, Andrzej Dudek-Dürer, Robert Rehfeldt, Takako Saito – Artists’ mail in contemporary art
Letters, invitations, faxes and postcards from artists are often works of art in their own right. John Cage transformed his messages into mesostics, in which the middle letters of the words arranged vertically constituted a poem referring specifically to the recipient. Andrzej Dudek-Dürer uses his graphic works for his correspondence. Robert Rehfeldt wrote and drew letters which he then reproduced as art letters before furnishing them with individual greetings and stamp impressions. Takako Saito constructs her own exhibition invitations in the form of small objects enhanced with personal messages. A selection of artists’ post by other authors completes the presentation of the works of these artists. [more...]

ÖFFNUNGSZEITEN

Dienstag bis Sonntag 11-18 Uhr
Donnerstag 11-20 Uhr
Montag geschlossen
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EINTRITTSPREISE

Erwachsene 9 Euro
Ermäßigt 5 Euro
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KONTAKT

0049-(0)421-59839-0
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