Veranstaltungsvorschau

Rhythmusmaschine Spezial!

Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung im kek Kindermuseum

An diesem Tag werden wir uns intensiv mit der Rhythmusmaschine, die ein zentrales Objekt in der Ausstellung ist, beschäftigen. Durch einfaches Umstecken der Hebel werden immer neue und interessantere Rhythmen erzeugt.

08.12.2019
14:30 Uhr
Offene Werkstatt für Familien mit Kindern ab 6 Jahren mit Thomas Schacht

Eintritt: 5,- Euro inkl. Mitmachausstellung
Veranstaltungsvorschau

Bremer Archive und ihre Geschichte(n)

Eine Veranstaltung im Zentrum für Künstlerpublikationen in Kooperation mit dem Arbeitskreis Bremer Archive

Was haben Populäre Musik, Raumfahrtgeschichte und Bremer Baukultur mit der Universität, der Bremischen evangelischen Kirche und den Stadtteilen Arsten, Walle und Gröpelingen gemeinsam? All diesen Themen, Orten und weiteren Schwerpunkten widmen sich spezielle Archive. Rund 40 von ihnen arbeiten seit fast 20 Jahren im Arbeitskreis Bremer Archive zusammen, darunter auch das Zentrum für Künstlerpublikationen.  Aus Anlass seines 20jährigen Bestehens stellt das Zentrum für Künstlerpublikationen gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern die Geschichte und ausgewählte Geschichten einer lebendigen Archivlandschaft vor.

10.12.2019
18:00 Uhr
Eintritt: 5,- Euro
Veranstaltungsvorschau
Credit: Filmstill aus „Dressage“ (2009) von Julika Rudelius

The Personal is Political

film:art 86

Kurzfilmprogramm kuratiert und eingeführt von Christine Rüffert. Eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung Andrea Bowers

Der Slogan der Frauenbewegung, dass sich in der persönlichen Erfahrung größere soziale und politische Zusammenhänge offenbaren, hat seit seiner Formulierung 1969 nicht an Relevanz verloren. Ausgehend von Einzelfällen, von Zeitungsnotizen, von Briefen inszenieren die Filme dieses Programms auf künstlerische Weise die aktuellen Macht- und Geschlechterverhältnisse. „Dressur“ wird da getitelt, aber wie vor fünfzig Jahren widersetzen sich Einzelne durch zivilen Ungehorsam und politischen Aktivismus. Deutlich wird auch, dass dieses Streben nach Sichtbarkeit ein Generationen von Filmemacherinnen verknüpfendes Projekt ist, wodurch das Programm selbst wie ein Archiv expliziter Frauenperspektiven erscheint. Mit Filmen von Nina Yuen, Alex Gerbauleit, Julika Rudelius, Deborah Stratman, Sabine Marte und Emma Wolukau-Wanambwa. Kuratiert und eingeführt von Christine Rüffert (Uni Bremen).

Credit: Filmstill aus „Dressage“ (2009) von Julika Rudelius

11.12.2019
20:00 Uhr
9,- Euro/ermäßigt 5,50 Euro
Ort: CITY 46
Veranstaltungsvorschau

In their own words: Michaela Melián

Die Künstlerin stellt eigene und andere Werke aus dem Zentrum für Künstlerpublikationen vor

Michaela Melián (*1956 in München), Mitgründerin der Band F.S.K., ist seit 2010 Professorin für zeitbezogene Medien an der Hochschule für bildende Künste (HfbK) in Hamburg. Sie spricht an diesem Nachmittag über ihre Künstlerpublikationen und Soundarbeiten, mit denen sie u.a. 2008 in der vom Zentrum für Künstlerpublikationen präsentierten Ausstellung „Art on Air. Radiokunst im Wandel“ vertreten war. Am 16.12., also am folgenden Tag, erhält Michaela Melián in Hamburg den Edwin-Scharff-Preis 2018. „Sie zählt zu einer Generation von Konzeptkünstlerinnen und -künstlern, die aus einem popkulturellen Selbstverständnis heraus Genderthemen, Bildkultur, Alltagsobjekte und Musik zu einem analytisch durchdachten Werk verbinden“, so die Jury zur Bedeutung der Künstlerin.

15.12.2019
16:00 Uhr
Eintritt 3,- Euro zzgl. Eintritt
Veranstaltungsvorschau

Yours in Sisterhood (USA 2018 R: Irene Lusztig, 101 Min.)

Das „Ms. Magazine“ war in den 1970ern das US-amerikanische Mainstream-Magazin des Feminismus´. Die Regisseurin Irene Lusztig holt 40 Jahre später das Magazin aus der Vergessenheit. Auf ihrer zweijährigen Reise durch die USA bittet sie Frauen aller Altersklassen, laut aus unveröffentlichten Leserbriefen von damals vorzulesen und sie zu kommentieren. In den Briefen geht um Schwangerschaftsabbrüche, um lesbische Liebesaffären von verheirateten Frauen, um die Ignoranz des Magazins gegenüber Lebenswirklichkeiten schwarzer Frauen…
Aus den spontanen Begegnungen zwischen der Filmemacherin und völlig fremden Frauen entspinnt sich eine Reflexion über den Feminismus in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Irene Lusztig gelingt es in ihrer dokumentarischen Inszenierung, einen Fundus der Frauenbewegung von damals in eine vielschichtige Beziehung mit der Gegenwart zu bringen. Der Film ist in seiner Grundstrategie der  Arbeit Army of Three verwandt, die ästhetische Inszenierung der Lesenden ist jedoch grundverschieden: während bei Andrea Bowers farblich abgestimmte Tableaus mit Vorhang und Blumenstrauß kunstgeschichtliche Kontexte suggerieren, highlighted Lusztig die dokumentarische Wahrhaftigkeit, indem sie die geographischen Orte der Briefeschreiberinnen aufsucht. Die dringliche Not der Schreibenden spricht aus beiden Arrangements.

Eine Veranstaltung im Rahmen von Andrea Bowers. Light and Gravity

 

zum Weiterlesen:

http://thefilmexperience.net/blog/2018/4/19/doc-corner-yours-in-sisterhood-is-an-essential-film-for-2018.html

https://zeitgeschichte-online.de/film/zum-weltfrauentag-8-maerz-2018

https://www.hammertonail.com/film-festivals/yours-in-sisterhood-review/

offizieller Trailer zum Film:

https://www.youtube.com/watch?v=mtkfSB9errE

13.01.2020
20:30 Uhr
9,- Euro/ermäßigt 5,50 Euro
Ort: Kommunalkino CITY 46
Veranstaltungsvorschau

Yours in Sisterhood (USA 2018 R: Irene Lusztig, 101 Min.)

Das „Ms. Magazine“ war in den 1970ern das US-amerikanische Mainstream-Magazin des Feminismus´. Die Regisseurin Irene Lusztig holt 40 Jahre später das Magazin aus der Vergessenheit. Auf ihrer zweijährigen Reise durch die USA bittet sie Frauen aller Altersklassen, laut aus unveröffentlichten Leserbriefen von damals vorzulesen und sie zu kommentieren. In den Briefen geht um Schwangerschaftsabbrüche, um lesbische Liebesaffären von verheirateten Frauen, um die Ignoranz des Magazins gegenüber Lebenswirklichkeiten schwarzer Frauen…
Aus den spontanen Begegnungen zwischen der Filmemacherin und völlig fremden Frauen entspinnt sich eine Reflexion über den Feminismus in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Irene Lusztig gelingt es in ihrer dokumentarischen Inszenierung, einen Fundus der Frauenbewegung von damals in eine vielschichtige Beziehung mit der Gegenwart zu bringen. Der Film ist in seiner Grundstrategie der  Arbeit Army of Three verwandt, die ästhetische Inszenierung der Lesenden ist jedoch grundverschieden: während bei Andrea Bowers farblich abgestimmte Tableaus mit Vorhang und Blumenstrauß kunstgeschichtliche Kontexte suggerieren, highlighted Lusztig die dokumentarische Wahrhaftigkeit, indem sie die geographischen Orte der Briefeschreiberinnen aufsucht. Die dringliche Not der Schreibenden spricht aus beiden Arrangements.

Eine Veranstaltung im Rahmen von Andrea Bowers. Light and Gravity

 

zum Weiterlesen:

http://thefilmexperience.net/blog/2018/4/19/doc-corner-yours-in-sisterhood-is-an-essential-film-for-2018.html

https://zeitgeschichte-online.de/film/zum-weltfrauentag-8-maerz-2018

https://www.hammertonail.com/film-festivals/yours-in-sisterhood-review/

offizieller Trailer zum Film:

https://www.youtube.com/watch?v=mtkfSB9errE

14.01.2020
18:00 Uhr
9,- Euro/ermäßigt 5,50 Euro
Ort: Kommunalkino CITY 46
Veranstaltungsvorschau

Dosensound und Kronkorkenrassel

Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung im kek Kindermuseum

In dieser offenen Werkstatt bauen wir Instrumente aus Alltagsgegenständen wie Kronkorken oder Pappschachteln.

19.01.2020
14:30 Uhr
Offene Werkstatt für Familien mit Kindern ab 6 Jahren mit Jana Matschke

Eintritt: 5,- Euro inkl. Mitmachausstellung
Veranstaltungsvorschau

Trust Women

Andrea Bowers im Kontext feministischer Kunst

Vortrag von Dr. Astrid Mania

Die Kunstgeschichte ist keine starre Ahnentafel. Sie ist auch mehr als ein Netzwerk aus Künstler*innen, wozu manche sie in unseren neoliberalen Zeiten gern erklären. Festgeschrieben ist sie keinesfalls. Sie wird vielmehr beständig erweitert, auch um außerkünstlerische und vergangene Positionen.

Frauen fordern ihren Platz in dieser Erzählung mit Nachdruck erst seit den 1970er Jahren ein. Natürlich gab es in immer auch Künstlerinnen, häufig, wenn überhaupt erwähnt, als „Ausnahmefrauen“ tituliert. Auf welche Mütter und Großmütter, auf welche Strukturen hätte sich die Generation um 1970 beziehen können? Sie musste selbst tätig werden. Also gründeten die Künstlerinnen Judy Chicago und Miriam Shapiro das Feminist Art Program, das sie dem California Institute of Arts in Los Angeles (CalArts) angliederten. Dort hat später auch Andrea Bowers studiert. Judy Chicago, aber auch Mary Kelly, nennt Bowers als wichtige Vorbilder. Das gilt nicht nur für eine künstlerische Praxis, die feministische Themen starkmacht, sondern auch für den Gedanken der Gemeinschaft.

Der Vortrag von Astrid Mania wird die Künstlerinnen, Werke und Strukturen vorstellen, in denen Andrea Bowers ihr künstlerisches Tun ansiedelt, und auf die Bedeutung einer Kunstgeschichte verweisen, in der Frauen nicht (mehr) als Singularitäten erscheinen.

Astrid Mania ist freie Kunstkritikerin und Professorin für Kunstkritik und Kunstgeschichte der Moderne an der HFBK Hochschule für bildende Künste Hamburg. 2019 gab sie mit Thomas Fischer die Essaysammlung A Mental Masquerade bei spector books heraus, die der Künstler und Kritiker Brian O’Doherty unter dem Pseudonym Mary Josephson zwischen 1971 und 1973 veröffentlicht hat.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung Andrea Bowers

22.01.2020
19:00 Uhr
Eintritt: 5,- Euro
Veranstaltungsvorschau

Musik machen mit Papier

Fortbildung
für Fachkräfte der Elementarstufe, Primarstufe und Sekundarstufe 1 mit Thomas Schacht, Percussionist

In diesem Workshop wird gezeigt, was für Klänge man mit Papier erzeugen kann. Unterschied­liche Materialien, Stärken und Formen werden auf ihre Klangeigenschaft hin untersucht und natür­lich kommt das auch zum Einsatz an dem Tag.
 Fortbildung für Fachkräfte aus der Elementarstufe, Lehrer*innen der Primar­ und Sekun­darstufe.

Verbindliche Anmeldung bis zum 17. Januar über sekretariat@weserburg.de oder telefonisch Montag bis Freitag 09:00 – 14:00 Uhr, Tel. 0177 6435489

24.01.2020
15:00 Uhr
Fortbildung
Kosten: 25,- Euro p.P
Veranstaltungsvorschau

Wie klingt dein Esel?

Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung im kek Kindermuseum

Angeregt von der abenteuerlichen Geschichte der Bremer Stadtmusikanten wirst du mit ungewöhnlichen Klängen das Abenteuer der tierischen Helden neu erzählen, bis es nur so kracht von Eselsgebäll, Katzenkikeriki, Hundemiauen und Hahnenhufschlägen. Esel, Hund und Katze, Hahn, Räuber und sogar der Wald werden von dir klanglich gestaltet, aufgenommen und werden an unserer Klangstation Teil unseres Geräuscheorchesters. Die neue märchenhafte Reise kann beginnen!

26.01.2020
14:30 Uhr
Offene Werkstatt für Kinder ab 8 Jahren mit Riccardo Castagnola

Eintritt: 5,- Euro inkl. Mitmachausstellung
Veranstaltungsvorschau

Papierige Pappperkussion

Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung im kek Kindermuseum

In diesem Workshop mit Thomas Schacht, Percussionist werden wir – mit Papier, Karton und Co – Klänge und Rhythmen erzeugen.

02.02.2020
14:30 Uhr
Offene Werkstatt für Familien mit Kindern ab 6 Jahren.

Eintritt: 5,- Euro inkl. Mitmachausstellung
Veranstaltungsvorschau

more than shelters

Soziales Design als Antwort auf humanitäre Krisen

Vortrag von Daniel Kerber, Gründer von more than shelters, Hamburg

Eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung Andrea Bowers

06.02.2020
19:00 Uhr
Eintritt: 5,- Euro
Veranstaltungsvorschau

Wie klingt dein Esel?

Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung im kek Kindermuseum

Angeregt von der abenteuerlichen Geschichte der Bremer Stadtmusikanten wirst du mit ungewöhnlichen Klängen das Abenteuer der tierischen Helden neu erzählen, bis es nur so kracht von Eselsgebäll, Katzenkikeriki, Hundemiauen und Hahnenhufschlägen. Esel, Hund und Katze, Hahn, Räuber und sogar der Wald werden von dir klanglich gestaltet, aufgenommen und werden an unserer Klangstation Teil unseres Geräuscheorchesters. Die neue märchenhafte Reise kann beginnen!

16.02.2020
14:30 Uhr
Offene Werkstatt für Kinder ab 8 Jahren mit Riccardo Castagnola

Eintritt: 5,- Euro inkl. Mitmachausstellung
Veranstaltungsvorschau

Klang im Wind

Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung im kek Kindermuseum

In dieser offenen Werkstatt können Kinder mit ihren Eltern Wind- und Klangspiele basteln.

23.02.2020
14:30 Uhr
Offene Werkstatt für Familien mit Kindern ab 6 Jahren mit Jana Matschke

Eintritt: 5,- Euro inkl. Mitmachausstellung