Veranstaltungsvorschau
Poul Gernes, Target painting, 1967, Sorø Kunstmuseum, Foto: Anders Sune Berg
Poul Gernes, Target painting, 1967, Sorø Kunstmuseum, Foto: Anders Sune Berg

Ferienprogramm "Sustainable Futures": MUT Offenes Atelier und Werkstatt

In Kooperation mit Yekmal e.V. und der KlimaWerkStadt Bremen

Wie kann Kunst dabei helfen Mut zu machen? Im Projekt „Sustainable Futures“ setzen sich Kinder und Jugendliche zusammen mit Künstler*innen und Kulturvermittler*innen in den Herbstferien mit der Frage auseinander, was macht Mut? Wie kann Kunst Menschen ansprechen und ihr Umfeld positiv verändern?

Gemeinsam entstehen nachhaltige Ideen und Produkte, die Kunst für ein vielfältiges Publikum erlebbar machen und neue Perspektiven auf die Ausstellungen eröffnen. Im Mittelpunkt stehend Malerei an Wänden, im Innen- und Außenraum des Museums. Dabei entsteht sogar ein gemeinsames Kunstwerk für die kommende Ausstellung Better Together! Aase & Poul Gernes“.

Die Teilnahme ist auf vier bis sieben Tage angelegt: Gemeinsam werden Kunstwerke in der Weserburg Museum für moderne Kunst entdeckt, Musik gemacht und die fußnahe KlimaWerkStadt besucht. Das Projekt verbindet Kunst, Nachhaltigkeit und inklusive Vermittlungsformen. Zur Eröffnung des Wandkunstwerks sind am 14. November 2026 um 15 Uhr auch alle Eltern, Carepersonen und Freund*innen kostenfrei herzlich eingeladen.

Workshopleitung: Sirma Kekeç mit Yekbûn Sincar, Anita Okoro und Elfin Açar.

Das Projekt Sustainable Futures ist eine Kooperation der Weserburg zusammen mit Yekmal e.V. und der KlimaWerkStadt. Gefördert durch das Programm „Museum macht stark“ des Deutschen Museumsbundes im Rahmen der Initiative „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Anmeldung bis zum 8.10. an Lena Prötzel: proetzel@weserburg.de

Abbildung: Poul Gernes, Target painting, 1967, Sorø Kunstmuseum, Foto: Anders Sune Berg

Montag, 12.10. bis Donnerstag, 15.10.2026 &
Montag, 19.10. bis Mittwoch, 21.10.2026, jeweils von 9–16 Uhr
Kostenfrei, inkl. Verpflegung
Altersgruppe: 8 bis 17 Jahre
Veranstaltungsvorschau
Bremen Matthias Höllings erzählt selbsterlebte Geschichten in kleinen Heftchen oder persönlich und vor Ort für € 100.-- WWW.frankpusch.com

Let’s Talk Music: Imagine Sound – Die Beatles und die Neue Musik

Gesprächskonzert mit Claudia Janet Birkholz (Klavier), Gast: Matthias Höllings, Autor und Beatles-Experte

An diesem Abend widmen sich die Pianistin Claudia Janet Birkholz und der Beatles-Experte Matthias Höllings in der Weserburg den Beatles und ihren Verbindungen zur musikalischen Avantgarde. Live erklingen Werke von Bunita Marcus, Luciano Berio, John Cage, Alvin Lucier und Per Nørgård, die auf unterschiedliche Weise Bezüge zu den Beatles herstellen. Wie bei allen Veranstaltungen der Reihe Let’s Talk Music verbinden sich Live-Musik, Gespräch und Hörbeispiele zu einer ebenso unterhaltsamen wie fundierten musikalischen Entdeckungsreise.

Im Gesprächskonzert erzählt Matthias Höllings, wie sich die Beatles zunehmend von klassischen Songstrukturen lösten und das Tonstudio selbst zu einem kreativen Instrument machten. Tonbandschleifen, Klangcollagen, Rückwärtseffekte und elektronische Klangmanipulationen wurden zu Bestandteilen einer neuen musikalischen Sprache, deren Einfluss bis heute nachwirkt.

Hörbeispiele bekannter Beatles-Songs machen nachvollziehbar, wie experimentelle Ideen Eingang in die Popmusik fanden – und wie die Beatles ihrerseits Komponist*innen inspirierten. Claudia Janet Birkholz macht diesen Dialog zwischen Popmusik und Neuer Musik mit ausgewählten Werken am Flügel hörbar.

Tickets im Vorverkauf über www.nordwest-ticket.de und an der Abendkasse.

Zu den Personen:
Matthias Höllings ist ehemaliger Pressesprecher der Bremer Stadthalle / ÖVB-Arena und Autor von Kurzgeschichten, in denen er von seinen Begegnungen und Erlebnissen mit Prominenten erzählt. Mit seiner umfangreichen Beatles-Sammlung und als Mitbegründer des Beatles-Museums in Hamburg zählt er zu den ausgewiesenen Beatles-Experten in Deutschland.

Claudia Janet Birkholz studierte Klavier in Bremen, wo sie an der Hochschule für Künste seitdem als Dozentin für Klavier und Neue Musik arbeitet. Sie spielte auf zahlreichen Festivals und in Ensembles. Seit 2012 ist sie Vorsitzende des Vereins realtime – forum neue musik und künstlerische Leiterin des realtime-festivals in Bremen. Sie initiierte das Format Let’s Talk Music, zu dem sie seit 2015 Gäste aus den Bereichen Musik und Wissenschaft einlädt.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen Realtime – Forum Neue Musik e.V. und der Weserburg Museum für moderne Kunst

Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Bremen

Abbildung: Matthias Höllings, Foto: Frank Pusch

Donnerstag, 15.10.2026
19:00 Uhr
15 Euro / ermäßigt 10 Euro. Tickets im Vorverkauf über www.nordwest-ticket.de und an der Abendkasse.
Ort: Hans Otte. Klanghaus
Veranstaltungsvorschau
Portrait von Jutta Reichelt
Jutta Reichelt, Foto: Dorothea Salzmann-Schimkus

Queer Schreiben – Gegen die Norm!

Mit Jutta Reichelt im Rahmen des Festivals queer.lit!

Weit mehr als vielen bewusst ist, schränken uns oft „unsichtbare“ normative Vorstellungen ein. Das gilt für das „richtige Leben“ (Heteronormativität), wie auch für das „richtige Schreiben“.

Die vier offenen Termine von Queer Schreiben: Gegen die Norm! (29.3., 7.6., 23.8. und 25.10., jeweils 13–17 Uhr) sind eine Einladung, diese Normen und Konventionen schreibend in Frage zu stellen, zu unterlaufen und dadurch Schreiben als selbstermächtigende und widerständige Ausdrucksmöglichkeit kennenzulernen. Es besteht die Möglichkeit, an einem queeren Alphabet zu schreiben („Queer von A-Z“) oder schreibend anderen (auch eigenen!) Impulsen nachzugehen. Neben und nach dem Schreiben besteht die Gelegenheit zum Austausch und Vorlesen, für Fragen und Support. Außerdem gibt es die Möglichkeit, sich von der Weserburg selbst inspirieren zu lassen – bis hin zu den Werken der Sammlungsausstellung So wie wir sind, von Murat Önens Moving Pile under the Blue Sky (2022) zu Zoe Leonards queerpolitischen Manifest: I want a president (1992).

Die vier offenen Werkstatttermine werden geleitet von der queeren Bremer Autorin Jutta Reichelt (www.juttareichelt.com) und richten sich an alle queeren Personen, unabhängig von Herkunft oder Schreiberfahrung. Alle, die Lust aufs Schreiben und auf Austausch in der Gruppe haben, sind herzlich willkommen! Man kann an einem oder an mehreren Terminen ohne vorherige Anmeldung teilnehmen.

Zur Person:
Jutta Reichelt (*1967) lebt als Schriftstellerin und Geschichtenanstifterin in Bremen. Sie schreibt Romane, Erzählungen, literarische Essays, bloggt Über das Schreiben von Geschichten und leitet Schreibwerkstätten. Ihre Texte wurden mehrfach ausgezeichnet, bereits 2001 erhielt sie den Würth-Preis der Tübinger Poetik-Dozentur, zu dem Herta Müller die Laudatio hielt. 2015 erschien der Roman Wiederholte Verdächtigungen bei Klöpfer & Meyer (Tübingen), 2020 der literarische Portraitband Blaumeier oder der Möglichkeitssinn (Bremen). Für die Arbeit an Mein Leben war nicht, wie es war erhielt sie 2020 das Literatur-Projektstipendium des Bremer Senators für Kultur. Der Roman ist 2024 beim Kröner Verlag erschienen.

 Eine Kooperation des Literaturhaus Bremen, der Weserburg Museum für moderne Kunst, von Queeraspora e.V., der Stadtbibliothek Bremen und des Rat&Tat–Zentrum für queeres Leben.

Abbildung: Porträt Jutta Reichelt, Foto: Dorothea Salzmann-Schimkus

Sonntag, 25.10.2026
13:00 Uhr
Im Eintrittspreis enthalten
Ort: Bibliothek
Veranstaltungsvorschau
Porträts von Nhi Le, Katharina Warda, Marieke Reimann
Fotos von: Julia Sand Nguyen, Alena Schmick und Pauline Hildesheim

So wie wir sind – Plurale Gegenwarten. Wer erzählt den Osten?

Podiumsdiskussion mit Katharina Warda, Marieke Reimann und Nhi Le

Wer erzählt den Osten – und wessen Perspektiven prägen bis heute unser Bild von Ostdeutschland? Die Geschichte der deutschen Einheit wurde lange vor allem als Ost-West-Erzählung verhandelt. Andere Machtverhältnisse wie Rassismus, Antisemitismus oder Sexismus blieben dabei oft ausgeblendet. Die Erfahrungen von Menschen mit Migrationsgeschichte, Schwarzen Ostdeutschen, den Kindern ehemaliger Vertragsarbeiter*innen und anderen marginalisierten Gruppen fanden nur selten Eingang in die öffentliche Erinnerung.

Mit Katharina Warda, Marieke Reimann und Nhi Le, kommen drei prägende Stimmen der ostdeutschen Nachwendegeneration zusammen, die diese Erzählungen erweitern und neu zusammensetzen. Sie sprechen über Ostdeutschland als pluralen Erfahrungsraum – geprägt von Transformation, rechtsextremer und rassistischer Gewalt, aber auch von Solidarität, demokratischem Engagement und Widerständigkeit. Gemeinsam diskutieren wir, welche Leerstellen die Debatten über Ostdeutschland bis heute prägen, wie sich der Blick auf die Nachwendezeit verändert, wenn bislang marginalisierte Perspektiven in den Mittelpunkt rücken, und welche Erzählungen eine plurale, solidarische Gesellschaft heute braucht – nach der Einheit und nach den Wahlen.

Moderation: Klaas Anders

Im Rahmen des globale° Festivals, und Begleitprogramms zu den Ausstellungen So wie wir sind in der Weserburg Museum für moderne Kunst und Die Kids sind nicht alright! im Syker Vorwerk- Zentrum für zeitgenössische Kunst. Eine Kooperation von der globale, Weserburg Museum für moderne Kunst, GRK „Contradiction Studies“, Syker Vorwerk- Zentrum für zeitgenössische Kunst, Arbeitnehmerkammer Bremen, Heinrich-Böll-Stiftung Bremen, und Rosa-Luxemburg-Initiative Bremen und gefördert vom Demokratiezentrum Land Bremen im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.

Dienstag, 27.10.2026
17:00 Uhr
Eintritt frei
Ort: Hans Otte. Klanghaus
Veranstaltungsvorschau
Linus Giese © Ana Maria Sales Prado

queer.lit!: queeres Schreiben

Schreibworkshop mit Linus Giese im Rahmen des Festivals queer.lit!

Für einen zweitägigen Schreibworkshop, der sich an junge Menschen zwischen 15 und 19 Jahren richtet, kommt Linus Giese im November auf Einladung des Literaturhaus Bremen im Rahmen von queer.lit! in die Weserburg.
Mittels diverser Schreibübungen erkunden wir, was ‚queer‘ bedeutet und bedeuten kann, und verwandeln dabei unsere Erfahrungen, Empfindungen und Ideen in Texte.

Keine Vorkenntnisse sind hierbei erforderlich, nur die Lust zum Schreiben! Snacks und Drinks werden gestellt.

Der zweitägige Schreibworkshop findet in der Bibliothek der Weserburg (und in den Ausstellungsräumen) statt.

Mit Zeit und Ruhe zum Schreiben gibt es auch die Möglichkeit, sich vom Ort selbst inspirieren zu lassen – zum Beispiel von Werken der Sammlungsausstellung So wie wir sind, von Murat Önens Moving Pile under the Blue Sky (2022) bis zu Zoe Leonards queerpolitischen Manifest I want a president (1992).

Zur Person:

Linus Giese (er/ihm) schreibt über Veränderung und formt mit Ton, was Worte nicht sagen können. 2020 erschien sein erstes Buch Ich bin Linus, über sein Coming-Out und Leben als trans* Mann, im Rowohlt Verlag. Er lebt in Berlin, schreibt an einem neuen Buch und macht eine Ausbildung zum Kunsttherapeuten.

Eine Kooperation des Literaturhaus Bremen und der Weserburg Museum für moderne Kunst.

Mit Anmeldung bis zum 29.10.2026: janin.rominger@literaturhaus-bremen.de

Abb.: Linus Giese © Ana Maria Sales Prado

Samstag, 7. November + Sonntag, 8. November 2026, jeweils 11–17 Uhr

Eintritt frei, mit Anmeldung
Ort: Bibliothek
Veranstaltungsvorschau
Poul Gernes, Target painting, 1967, Sorø Kunstmuseum, Foto: Anders Sune Berg
Poul Gernes, Target painting, 1967, Sorø Kunstmuseum, Foto: Anders Sune Berg

Better Together! Aase & Poul Gernes

Ausstellungseröffnung

Mit (Familien-)Mitmach-Programm sowie Familien- und Kuratorinnenführungen begleitet von einem Angebot an vegetarischen/nicht vegetarischen Hot Dogs, Glühwein, alkoholfreiem Punsch und weiteren Getränken.

Programm
ab 15 Uhr: (Familien-)Mitmach-Programm mit Britta Schröder und Elena Ortega
16 Uhr: Familienführung mit Elena Ortega
17 Uhr: Führung in englischer Sprache mit den Kuratorinnen Janneke de Vries (Weserburg) und Helle Brøns (Sorø Kunstmuseum)
19 Uhr: Führung mit Kuratorin Janneke de Vries

Zur Ausstellung:
Überbordende, leuchtende Farben, Kreise, Streifen oder Blumen, Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen, Filme oder Textilarbeiten, Möbel oder Kleider, ganze Schulen, Krankenhäuser, Kinofassaden oder die Cover einer Buchreihe: Das Schaffen von Aase Seidler Gernes (1927–2018) und Poul Gernes (1925–1996) überschreitet konsequent die Grenzen zwischen Kunst, Design, Architektur und Alltag. Vor allem aber beruht es auf einer Vorstellung von Kunst als gesellschaftlicher und gemeinschaftlicher Praxis. Die Ausstellung Better Together! Aase & Poul Gernes, die ab November 2026 in der Weserburg Museum für moderne Kunst Bremen zu sehen ist, nimmt diesen Gedanken als Ausgangspunkt für eine grundlegende Neubewertung ihres Werks. Denn viele der Arbeiten, die bislang Poul Gernes allein zugeschrieben wurden und unter seinem Namen Kultstatus in Dänemark erreichten, entstanden seit Ende der 1960er Jahre in enger Zusammenarbeit mit seiner Frau Aase. Die Ausstellung macht diese gemeinsame Autor*innenschaft erstmals umfassend sichtbar und stellt sie neben die jeweils eigenständigen Werke beider Künstler*innen.

Mehr Infos zur Ausstellung hier.

Ausstellungslaufzeit: 14. November 2026 – 28. März 2027

Abb.: Poul Gernes, Target painting, 1967, Sorø Kunstmuseum, Foto: Anders Sune Berg

Samstag, 14.11.2026
15:00 Uhr
Eintritt frei
Ort: Ebene 3 und Projektraum

Foto- und Videohinweis: Während der Veranstaltung werden Foto- und Videoaufnahmen gemacht, die für Öffentlichkeitsarbeit, Website, Social Media und Publikationen verwendet werden können. Mit Ihrer Teilnahme stimmen Sie dem zu (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, § 23 KUG). Falls Sie nicht aufgenommen werden möchten, wenden Sie sich bitte an unser Team.
Veranstaltungsvorschau
Viele Menschen sitzen in einem Raum um Tische und arbeiten kreativ.
Foto: Ana Rodriguez Heinlein

Community Art Night: Print Together!

Im Rahmen des Druckkunst-Festivals "Print Together" in der Weseburg

Mitmachstation für Stoffdrucke mit der Künstlerin Claudia A. Cruz inspiriert von den Arbeiten der dänischen Künstlerin und Designerin Aase Seidler-Gernes. Familienfreundliche Führung mit Elena Ortega durch die Ausstellung Better Together! Aase & Poul Gernes um 17 Uhr. Ein DJ-Set mit .Umi. begleitet den Abend.

Die Community Art Night ist zugleich Auftakt von Print Together: Vier Tage lang dreht sich in der Weserburg alles ums Drucken, Ausprobieren und gemeinsame Gestalten.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Zur Community Art Night:
Einmal im Monat wird der Projektraum der Weserburg zur offenen Werkstatt für gemeinsames Gestalten, Austauschen und Ausprobieren. Donnerstags von 16 bis 20 Uhr entsteht ein Raum für Begegnung. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Zwischen 16 und 18 Uhr können außerdem die aktuellen Ausstellungen besucht werden. In kurzen Rundgängen und Gesprächen mit Menschen aus der Stadtgesellschaft und dem Museum eröffnen sich unterschiedliche Perspektiven auf ausgewählte Arbeiten und die Themen der Ausstellungen.

Abb.: Kreatives Arbeiten bei der Community Art Night im Projektraum, Foto: Ana Rodriguez Heinlein

Donnerstag, 26.11.2026
16:00 Uhr
5 Euro, kostenfrei für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren
Ort: Projektraum & Ausstellung Ebene 3