Ausstellung
Marge Monko, I Don’t Eat Flowers, 2009, Art'Us Collectors' Collective © VG Bild-Kunst, Bonn 2026

So wie wir sind

Mit insgesamt über 200 Werken von 100 Künstler*innen und -gruppen aus unterschiedlichen Zeiten und Kontexten gibt es in der Sammlungsausstellung "So wie wir sind" jede Menge Entdeckungen zu machen. Themenareale und Künstler*innenräume formulieren auf 2.500qm eine Vielzahl unterschiedlicher Setzungen von den 1960er Jahren bis heute.
23.09.2023 - bis auf Weiteres
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Ausstellung
Die Tödliche Doris beim Festival Genialer Dilletanten, Berlin, 1981, Archiv der Tödlichen Doris

Die Tödliche Doris

Ausstellung im Zentrum für Künstlerpublikationen

Die Ausstellung präsentiert das multimediale Werk des Künstler*innenkollektivs Die Tödliche Doris. Es ist die erste umfangreiche Überblicksschau der Gruppe, die von 1980 – 1987 aktiv war. Die Tödliche Doris entstand gleichermaßen im Umfeld der Punkbewegung wie der Kunsthochschule in Westberlin. Als Künstlerkollektiv arbeitete sie konzeptuell und medienübergreifend in den Bereichen Musik, Performance, Video, Malerei, Objektkunst und Literatur. Insbesondere stellte sie immer wieder Seh- und Hörgewohnheiten in Frage.
22.11.2025 - 09.08.2026
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Ausstellung
Ein großer weißer, leerer Raum mit Spitzgiebel. Licht fällt durch die Fenster an der Stirnseite.
Hans Otte. Klanghaus, Foto: Tobias Hübel

Susan Philipsz, Glass Track

Soundarbeit im Hans Otte. Klanghaus

Die Klanginstallation Glass Track (2012) der schottischen Künstlerin Susan Philipsz ist ein exemplarisches Beispiel für ihre Arbeit mit Klang, Raum und Erinnerung. Philipsz ist bekannt für ihre meist ortsspezifischen Klanginstallationen, die mit ihrer eigenen, ungeschulten Stimme, Alltagsgegenständen als Instrumenten oder ungewöhnlichen Tönen von klassischen Instrumenten arbeiten. Sie nutzt Klang, um Räume neu zu definieren und emotionale Reaktionen hervorzurufen.
21.02.2026 - bis auf Weiteres
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Ausstellung
Collage von drei Schwarzen Frauen. Zwei schauen stolz aufgerichtet nach vorne, eine, die von hinten zu sehen ist, guckt zur Seite.
Anys Reimann, MOIRA, 2023, Art'Us Collectors' Collective, Courtesy the artist & VAN HORN, Düsseldorf, Foto: J. Bendzulla

Anys Reimann. Mirrorball

Mit "Mirrorball" präsentiert die Weserburg Museum für moderne Kunst die erste museale Einzelausstellung von Anys Reimann (*1965, Düsseldorf). Die Künstlerin erforscht in ihren Werken das Spannungsfeld von Identität und Körper, von kultureller Zugehörigkeit und Repräsentation. Bekannt ist sie vor allem für Bildnisse Schwarzer Frauen: selbstbewusst, vielschichtig und herausfordernd zugleich. Westlich-kolonial geprägten Perspektiven setzt Reimann eigensinnige Bildwelten entgegen. Ihre Werke feiern das Hybride und Vieldeutige. Die Ausstellung in Bremen gibt einen umfassenden Einblick in Reimanns jüngstes Schaffen.
02.05.2026 - 04.10.2026
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