Ausstellung
Phyllida Barlow, untitled veniceboxonsticks, 20162017, Sammlung Stadler, Photo: Tobias Hübel

So wie wir sind

Mit insgesamt über 200 Werken von 100 Künstler*innen und -gruppen aus unterschiedlichen Zeiten und Kontexten gibt es in der Sammlungsausstellung "So wie wir sind" jede Menge Entdeckungen zu machen. Themenareale und Künstler*innenräume formulieren auf 2.500qm eine Vielzahl unterschiedlicher Setzungen von den 1960er Jahren bis heute.
23.09.2023 - bis auf Weiteres
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Ausstellung
Ein großer weißer, leerer Raum mit Spitzgiebel. Licht fällt durch die Fenster an der Stirnseite.
Michaela Melián, aufheben, 2021, 11:30 min., Leihgabe der Künstlerin im Hans Otte. Klanghaus

Michaela Melián, aufheben

Soundarbeit im Hans Otte. Klanghaus und Museumstunnel

In unterschiedlichen Sprachen und Betonungen spielt die Soundarbeit von Michaela Melián (*1956, lebt in der Nähe von München) die unterschiedlichen, zum Teil gegensätzlichen Bedeutungen des Verbs „aufheben“ durch. Damit verweist sie auf die Vieldeutigkeit eines Wortes und zeigt die Möglichkeit, Grenzen und gegensätzliche Standpunkte offen zu legen bzw. zu transzendieren und damit auf die Eröffnung neuer Perspektiven im Denken wie Handeln.
01.04.2024 - 30.08.2026
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Ausstellung
Julika Rudelius, Double Surface, 2025 (Videostill) © Julika Rudelius

Julika Rudelius. The Emperor’s New Mall

Neue Videoarbeiten

In ihren Filmen, Fotografien und Performances treibt Julika Rudelius (*1968 in Köln, lebt in den Niederlanden/Amsterdam) die Neugier auf Menschen, Stereotype und Milieus an, die sie (noch) nicht kennt und meist ganz anders sind, als sie zuvor gedacht hätte. Die Lust, hier einzutauchen und ihren Widersprüchen, Ästhetiken und Funktionsweisen nachzuspüren, prägt ihr Schaffen sowohl auf inhaltlicher wie auf formaler Ebene. Ihr Ausgangspunkt ist die Faszination für und das Erstaunen über das, was wir Menschen uns ausdenken, um uns in gesellschaftlich, politisch oder kulturell geformten Rollen und Klischees einzufügen.
06.09.2025 - 10.05.2026
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Ausstellung
Zwei Hände halten ein großes Stück Eis vor einer Wand aus bläulich-weißem Gletschereis.
Kirsten Justesen, Manual for Hands #6, 2000 © Kirsten Justesen © VG Bild-Kunst, Bonn 2025

Cold as Ice. Kälte in Kunst und Gesellschaft

Kälte, das meint niedrige Außentemperaturen ebenso wie Emotionslosigkeit, mangelnde Empathie und fehlende Solidarität. Kälte kann auch zum künstlerischen Mittel werden, um gesellschaftliche Zustände darzustellen und zu kritisieren. Die internationale Gruppenausstellung Cold as Ice. Kälte in Kunst und Gesellschaft nimmt die existenzielle Dimension von Kälte in den Blick.
20.09.2025 - 15.03.2026
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Ausstellung
Die Tödliche Doris beim Festival Genialer Dilletanten, Berlin, 1981, Archiv der Tödlichen Doris

Die Tödliche Doris

Ausstellung im Zentrum für Künstlerpublikationen

Die Ausstellung präsentiert das multimediale Werk des Künstler*innenkollektivs Die Tödliche Doris. Es ist die erste umfangreiche Überblicksschau der Gruppe, die von 1980 – 1987 aktiv war. Die Tödliche Doris entstand gleichermaßen im Umfeld der Punkbewegung wie der Kunsthochschule in Westberlin. Als Künstlerkollektiv arbeitete sie konzeptuell und medienübergreifend in den Bereichen Musik, Performance, Video, Malerei, Objektkunst und Literatur. Insbesondere stellte sie immer wieder Seh- und Hörgewohnheiten in Frage.
22.11.2025 - 09.08.2026
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