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Touch me

Kooperations- und Ausstellungsprojekt

Studierende der Kunstschule Wandsbek gestalten eine Ausstellung: Fotos berühren uns. Wir berühren Fotos – Das nächste Bild ist heutzutage nur noch ein Wisch mit dem Finger entfernt. Doch genauso schnell verschwindet es wieder in der medialen Bilderflut. Wie kann der flüchtige, digitale Moment festgehalten werden? Welche alternativen Formen und Materialen kann ein Foto annehmen? Wie fühlt sich ein Bild überhaupt an?
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12.03.2022 - 17.04.2022
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Skulpturale Poesie

Ausstellung im Zentrum für Künstlerpublikationen

Unter den fruchtbaren Beziehungen zwischen Kunst und Literatur spielt der Dialog zwischen Poesie und Skulptur in der zeitgenössischen Kunst eine besondere Rolle. Die Gruppenausstellung widmet sich mit einer internationalen Auswahl den facettenreichen Formen skulpturaler Poesie seit den 1960er Jahren. Objekte sind mit Texten beschrieben, oder die Buchstaben selbst treten als dreidimensionale Kunstwerke in Erscheinung, bilden Räume und sind Gegenstand von Aktionen und Performances.
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26.03.2022 - 14.08.2022
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Heute schreibe ich

Katharina Zorn & Jasna Fritzi Bauer

In der Ausstellung Heute schreibe ich verbinden Katharina Zorn und Jasna Fritzi Bauer Gedichte von Bremer*innen mit audio-visuellen Darstellungsformen. Die Künstlerinnen integrieren und transformieren die Lyrik dabei u.a. in Kurzfilme und multimediale Installationen.
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24.05.2022 - 05.06.2022
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Silvia Bächli. Lange Linien lang

Silvia Bächli (*1956 in Baden, lebt in Basel) gilt als eine der wichtigsten zeichnerischen Positionen ihrer Generation. Seit 40 Jahren bereichern ihre Arbeiten in Tusche, Kohle, Pastellkreide oder Gouache die älteste Gattung der Bildenden Kunst mit neuen und unerwarteten Impulsen. Silvia Bächlis Ausstellung in der Weserburg ist retrospektiv angelegt, mit einem besonderen Augenmerk auf ihr jüngstes Schaffen, das neben Zeichnungen auch Kleinplastiken, Collagen und kleine Buchobjekte umfasst.
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04.06.2022 - 09.10.2022
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Teresa Burga. Die Seiltänzerin

Die peruanische Künstlerin Teresa Burga (1935-2021) gilt als eine der Wegbereiterinnen von Pop Art und Konzeptkunst in Lateinamerika. Seit den 1960er Jahren erweist sie sich als detailgenaue Protokollantin der zeitgenössischen gesellschaftlichen Verhältnisse. Ihr umfangreiches Schaffen umfasst sowohl Gemälde und Environments, die der Pop Art zuzuordnen sind, als auch konzeptuelle Zeichnungen und Objekte sowie kybernetische Installationen. Die Ausstellung zeigt zum ersten Mal ihre letzte Zeichnungsserie, die zwischen 2019 und 2021 in der Zurückgezogenheit der Coronazeit entstanden ist. Teresa Burga verstarb im Februar 2021.
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06.08.2022 - 06.11.2022